Liebster Award für Otterfly writes!

Kate von Kate´s little (sweet) Things war so freundlich und hat mich für den Liebster Award nominiert! Danke, danke 😀 Ich hatte viel Spaß dabei, ihre Fragen zu beantworten und mir für die nächsten Opfer, ich meine, Teilnehmer 11 neue Fragen auszudenken 😀 Keep Reading…

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Blick in die Zukunft

Dieser Blogpost ist etwas anders, als ihr von mir gewöhnt seid. Keine Rants, keine Schreibtipps, keine motivierenden Ansprachen. Stattdessen geht es heute um… mich?

Unfassbar, ich weiß. Aber nachdem ich mich auf einigen der anderen Schreibblogs herumgetrieben habe, ist mir bewusst geworden, dass ich persönlich gerne Einblicke in die zukünftigen Projekte anderer Schreiber bekomme. Und da das bei mir ein wenig kurz gekommen ist (mal abgesehen von meinem Index), hole ich das heute ein bisschen nach. Keep Reading…

Selbstzweifel galore

Wenn du dich einen Schreiber nennst, hast du mit Sicherheit schon mit diesem Problem gekämpft, dem ewigen Teufelskreis aus Zufriedenheit und Selbstzweifel.

Mein Buch ist total toll! Mein Buch ist scheiße…

Ich liebe diese Stelle! Was habe ich mir dabei gedacht?

Ich bin schon ziemlich gut. Warum mache ich überhaupt weiter?

Wir alle kennen es. Wirklich. Aber woran liegt dieses ewige Hin und Her, warum können wir nicht einfach objektiv auf unser Geschriebenes schauen und sagen: Ja, das ist gut.

Die Antwort auf diese Frage ist sicherlich für jeden ein bisschen anders, aber ich habe in meinen drei Jahren des aktiven Schreibens eine Theorie entwickelt, von der ich denke, dass sie die Problematik sehr gut erklärt. Die Sache ist nämlich die: Wir sind mit unseren Selbstzweifeln nicht alleine. Keep Reading…

Konfliktreich schreiben

Dank dem Myers-Briggs Persönlichkeitstest weiß ich: Ich bin ein INFP. Ein Diplomat. Ich hasse Konflikte. Wenn jemand wütend auf mich ist, macht mich das binnen Minuten völlig kaputt. Wenn ich wütend bin, gehe ich meistens einfach weg, beruhige mich und regele das ganze später zu jedermanns Zufriedenheit.

Für eine Autorin in spe ist das leider ein ziemliches Manko.

Lange Zeit hatte ich das Bedürfnis, die Probleme meines Protagonisten für ihn zu lösen, seine Streitigkeiten zu beseitigen und mit Ehrlichkeit alle Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Bis ich (und andere) bemerkten, dass die Geschichte dadurch schlicht und ergreifend langweilig wurde. Es gab keinen Konflikt.

Konflikte sind das Salz in der Suppe. Vielleicht sind sie sogar die Suppe an sich. Ich bin kein Fan von Metaphern.  Keep Reading…

Wenn Ideen Amok laufen

Meine Freunde und Familie sind inzwischen nicht mehr von meinen plötzlichen Aha-Momenten überrascht, die gerne vorkommen, wenn ich beim Abendessen für drei Minuten regungslos aus dem Fenster starre, nur um von ihren verwirrten Rufen und dem Handwedeln vor meinem Gesicht in die Wirklichkeit zurückgezogen zu werden.

Wenn ich mit Fremden oder flüchtigen Bekannten über das Schreiben ins Gespräch komme, fällt aber ohne Fehl irgendwann die Frage:

Wo nimmst du all diese Ideen her? Mir würde sowas NIE einfallen.
Keep Reading…