Caelwards Stille

Trystan schlug die Augen auf. Die Rufe von Händlern, das Quengeln kleiner Kinder und das Bersten eines Tonkrugs drangen zu ihm empor — das rege Markttreiben weckte ihn wie jeden Morgen bei Sonnenaufgang, zuverlässig wie ein Uhrwerk.

Er rieb sich den Sand aus den Augen. Das laute Knurren seines Magens erinnerte ihn daran, dass er seit zwei Tagen nichts mehr gegessen hatte. Höchste Zeit, das zu ändern.

Mit raschen Schritten verließ er das Zimmer und lief die schiefe Treppe hinunter, auf deren morsche Stufen Tageslicht durch das staubige Fensterglas fiel. Keep Reading…

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