Sunshine Blogger Award

Der Liebster Award war nicht genug, jetzt kommt der Sunshine Blogger Award! Lena Zimmermann hat mich nominiert, und obwohl ich damit überhaupt nicht gerechnet habe (ich wusste nicht mal, dass dieser Award existiert), stelle ich mich natürlich gerne ihren Fragen. Danke! Lenas Beitrag dazu könnt ihr übrigens hier lesen. Schaut euch auch sonst mal auf ihrem Blog um, es lohnt sich 😉

Für alle Teilnehmenden gelten folgende Regeln:
  1.  Erwähne/ Anerkenne den Blogger, der dich nominiert hat.
  2. Beantworte die zehn Fragen des Bloggers, der dich nominiert hat.
  3. Nominiere bis zu elf wundervolle Blogger und schreibe zehn (möglicherweise teuflische) Fragen für sie.

Keep Reading…

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Projekte fertig schreiben

Wer meinen letzten Eintrag Die Sache mit Fanfictions gelesen hat, weiß es schon längst, aber für den Rest oute ich mich noch einmal offiziell.

Ich schreibe eine Pokémon-Fanfiction. Seit über zwei Jahren. Und sie ist lang. Sehr lang.

Nein, du hast immer noch kein Konzept davon, wie lang sie ist. Du verstehst es nicht! Selbst, wenn ich dir sage, dass das Manuskript bis zu seinem Ende fast 500k Wörter lang sein wird. Okay, pass auf.  Keep Reading…

Die Sache mit Fanfictions

Wenn mich jemand danach fragt, was ich derzeit schreibe, muss ich jedesmal zögern. Ich mache kein Geheimnis daraus, dass ich seit über zwei Jahren eine Fanfiction schreibe, aber in vielen Menschen ruft der Begriff (wenn sie ihn denn kennen und ich nicht die nächsten fünf Minuten damit verbringe, Fandom, Anime und Pokémon zu erklären) Assoziationen hervor, die leider oft nicht der Wahrheit entsprechen.

Ich will mich nicht dafür schämen müssen, eine Fanfiction zu schreiben oder geschrieben zu haben. Trotzdem schwingen in dem Wort viele Vorurteile mit, die dieser Art des kreativen Schreibens einen schlechten Ruf geben. An einigen ist etwas Wahres dran. Andere liegen völlig daneben.

Fangen wir an! Keep Reading…

Wenn Ideen Amok laufen

Meine Freunde und Familie sind inzwischen nicht mehr von meinen plötzlichen Aha-Momenten überrascht, die gerne vorkommen, wenn ich beim Abendessen für drei Minuten regungslos aus dem Fenster starre, nur um von ihren verwirrten Rufen und dem Handwedeln vor meinem Gesicht in die Wirklichkeit zurückgezogen zu werden.

Wenn ich mit Fremden oder flüchtigen Bekannten über das Schreiben ins Gespräch komme, fällt aber ohne Fehl irgendwann die Frage:

Wo nimmst du all diese Ideen her? Mir würde sowas NIE einfallen.
Keep Reading…